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Quelle: Wikipedia (Texte wurden von Wikipedia übernommen)

 

6.Etappe von Schmilka nach Gorisch

Datum: 26.09.2012

Strecke: 16,7 km

Dauer: 7 Stunden

Höhenmeter: 602 Meter

Schwierigkeit: mäßig schwierig bis anspruchsvoll

 Wir setzen unsere Wanderung,die 6.Etappe in Schmilka fort.

In Schmilka geht es mit der kleinen Personenfähre über die Elbe.

Auf der rechten Elbseite angekommen.Noch mal ein Blick nach Schmilka

 Nun verläuft der Malerweg erst mal ein kleines Stück an der Elbe lang.Dann schlängelt der Aschersteig sich über ein paar Serpentinen durch den Wald.

Wir verlassen den Wald und es geht über ein Feld zum Ortsrand Schöna.

Der Weg geht ein paar Meter auf der asphaltierten Ortsstraße entlang.Von hier hat man einen guten Blick auf den Zirkelstein.

Der Zirkelstein

Er ist ein 40 Meter hoher Sandsteinfelsen auf einem kegelförmigen Fundament,kleinster (aber bis zum Gipfel begebarer) Tafelberg der Sächsischen Schweiz.

Der Ort Schöna

Folgender Spruch stand über dem Rentnerpaar:

"Wir sitzen hier bei Regen und bei Sonnenschein,so friedlich und schön kann das Rentnerleben sein."

Über den Wolfsberg wandern wir nach Reinhardtsdorf.

Aber zuvor kommen wir noch an einen Feuchtbiotop mit einem netten Rastplatz vorbei.Also erst mal eine kleine Pause. 

Auf dem Wolfsberg angekommen lädt eine schöne Gaststätte zum verweilen ein.

Vom Wolfsberg geht die Wanderung wieder herunter nach Reinhardtsdorf.

Wir durchquernen die Ortschaft und kommen an der Reinhardtsdorfer Kirche vorbei.Diese sollte man sich unbedingt ansehen.

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Wir wandern weiter am Rande der Ortschaft lang.Von diesem Weg hat man einen schönen Blick auf die Schrammsteine.

Der Malerweg verläuft abfallend an einem Steinbruch vorbei... 

... und es geht wieder über Stufen steil bergab.

Nun ist es nicht mehr weit bis Krippen.

Da der Malerweg nicht durch Krippen verläuft machen wir schnell noch einen Abstecher nach Krippen.

Wir wandern in Krippen noch ein Stück an der Elbe lang und haben einen schönen Blick auf die

7 Brüder Häuser in Postelwitz.

Wieder auf dem Malereg geht es angenehm auf gleichbleibender Höhe am Hang entlang in Richtung Kleinhennersdorf.

Der Malerweg führt in Kleinhennersdorf an der Liethenmühle vorbei,in der wir 2 Nächte Quartier genommen hatten.Sie wurde schon 1572 das erste mal erwähnt.Bis Ende des 19.Jahrhunderts war sie Gedreidemühle.Heute wird sie als Pension und Gaststätte genutzt.

Der Weg führt uns weiter in die Ortschaft Kleinhennersdorf...

und führt uns an den Kleinhennersdorfer Wildgehe vorbei.

Und dann erfolgt auch schon der Aufstieg auf den Papststein.

Der Weg nach oben erfolgt durch eine Schlucht.

Oben angekommen befindet sich eine Gaststätte ...

... mit einer erstklassigen Aussicht.

Nun steigen wir wieder den Papstein ab und wandern zum Gohrisch,dem nächsten Ziel dieser Malerweg-Etappe.Der Abstieg erfolgt über eine gut ausgebaute Treppe.

Wir überqueren die Strasse und steigen auf der gegeüberliegenden Seite zwischen den Felsen gleich wieder hoch zum Gohrisch.

Auch hier geht es erst mal durch eine Schlucht aufwärts.

Der Gohrisch (448 m)

Der Gohrisch wurde erst 1886 als einer der letzten Tafelberge des Elbsandsteingebirges touristisch erschlossen.

  Oben angekommen wird man wieder mit einer schönen Aussicht belohnt.

Ein Blick auf die Pfaffenstein mit Barbarine

Nun erfolgt der Abstieg nach Gohrisch

Somit ist in Gohrisch die 6.Etappe beendet.

 

 

 

 

 

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